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Die Sozialberatung der Paulus-
Wir bitten Sie, sich vorläufig in Beratungsfällen an andere Sozialberatungen zu wenden.
Nachrichten an die Kirchengemeinde können Sie unserem Gemeindebüro unter buero@pauluskirche-
Tel. 856712 zukommen lassen.
Die Adressen möglicher Sozialberatungen finden Sie unten aufgelistet.
Wir bitten Sie um Ihr Verständnis,
Ihre Paulus-
Sozialberatung Eimsbüttel
Hellkamp 56
Tel. 4918564
Email: stadtteilladen.eimsbuettel@t-
Stadtteildiakonie Osdorfer Born
Achtern Born 127b
Tel. 8315085
Stadtteildiakonie Sülldorf / Iserbrook
Schenefelder Landstraße 202
Tel. 87083415
Email: susanne.almsdeOcana@diakonie-
Etwa einmal monatlich trifft sich der Arbeitskreis Diakonie, der aus sechs berufenen Mitgliedern besteht. Hier werden die Kollekten für die Gottesdienste festgelegt. Der Arbeitskreis Diakonie nimmt sich der Menschen in der Gemeinde und im Stadtteil an, die in sozialer Not sind und versucht Antworten zu finden. Er begleitet die BewohnerInnen der Kirchenkaten und initiiert neue Projekte, wie z.B. die Lebensmittelausgabe in Altona Nord in der Langenfelderstrasse.
Hin und wieder werden Gottesdienste gestaltet und wir versuchen, das aktuelle Geschehen in der Pauluskirche im Blick zu behalten.
Zusammen mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Altona e.V. und dem Bürgertreff
Altona Nord hat die Paulusgemeinde die Lebensmittelausgabe für Altona Nord in der
Langenfelderstrasse 82 gegründet. Seit Februar 2009 werden dort wöchentlich 60-
Das Bezirksamt Altona hat ein von der Stadt nicht mehr genutztes Gebäude mietfrei zur Verfügung gestellt.
Bei Bedarf gibt es die Möglichkeit der Beratung in der Sozialberatung der Paulusgemeinde. Die Lebensmittelausgabe kann die Menschen zusätzlich zu den staatlichen Leistungen unterstützen, diese aber nicht ersetzen.
Im September 1997 wurden auf den Gelände der Pauluskirche 2 Kirchenkaten fertig gestellt. Das sind kleine, gemauerte Häuser mit Schlafraum, Bad und Küche auf etwa 14 qm. Sie bieten ehemaligen Obdachlosen eine feste Adresse und Wohnraum für ein Jahr, bis die Bewohner eine Wohnung und vielleicht sogar Arbeit gefunden haben. Seit der Einweihung der Katen haben insgesamt 19 Menschen die Kirchenkaten zwei bis vierzehn Monate lang bewohnt. Von vielen wissen wir, dass sie von dort aus in schöne Wohnungen gezogen sind und in ein "normales" Leben zurück gefunden haben.
Sozialberatung
